PRAXIS FÜR

KRONAUS & LOTT

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Erwachsene

Wer braucht Logopädie / Sprachtherapie?

Sprach-, Sprech-, Stimm und Schluckstörungen können nach einem Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma und bei neurologischen Erkrankungen (z.B. Multiple Sklerose, M. Parkinson oder Chorea Huntington) auftreten. Störungen in diesen Bereichen können die Kommunikation mit der Umwelt und somit die Lebensqualität der Betroffenen sowie der Angehörigen in hohem Maße beeinträchtigen. Eine intensive sprachtherapeutische Behandlung sollte schon früh erfolgen, um spontane Rückbildungen zu fördern oder Status erhaltende Maßnahmen einzuleiten. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Er wird Ihnen, nach eingehender Diagnostik und bei bestehender Notwendigkeit, ein Rezept für eine Therapie, Beratung oder Diagnostikstunde in unserer Praxis oder als Hausbesuch ausstellen.

Was behandeln wir?

Die häufigsten Störungsbilder nach einem Schlaganfall oder bei neurologischen Erkrankungen sind Aphasie, Dysarthrie, Dysphagie und Fazialisparese. Zudem können Stimmstörungen und Sprechapraxien auftreten.


Wie erfolgt die Therapie?

Die Behandlung findet in der Regel ein- bis zweimal wöchentlich an fest vereinbarten Terminen statt. Die Behandlungszeit beträgt 30, 45, oder 60 Minuten. Die Therapien finden in der Praxis statt. Bei Bedarf und medizinischer Indikation führen wir auch gerne Haus- und Heimbesuche durch. Der Interdisziplinäre Austausch (z.B. mit Mitarbeitern der Einrichtungen, Ergo- und Physiotherapeuten sowie den verordnenden Ärzten) ist für unsere Arbeit von besonderer Bedeutung.

Nach einer ausgiebigen und fundierten Diagnostik werden Behandlungswege und therapeutische Maßnahmen individuell gewählt. So soll, in Abstimmung mit Patienten und Angehörigen, eine verbesserte kommunikative Teilhabe am gesellschaftlichen Leben (sowie am Arbeitsplatz) erreicht werden.


Wer bezahlt die Therapie?

Die Kosten für eine Sprachtherapie werden bis zum 18. Lebensjahr vollständig von der Krankenkasse übernommen. Die Abrechnung geschieht durch das vom Arzt ausgestellte Rezept. Erwachsene Patienten müssen einen Eigenanteil von 10% zuzüglich 10 Euro Rezeptgebühr je Verordnung entrichten. Eine Beratung / Behandlung ist auch als Privatzahler in unserer Praxis möglich.

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